Leitlinie
Was damit gemeint ist.
Drei klar als Prüfszenario bezeichnete Situationen werden durchgespielt: vollständige Freigabe, behebbare Lücke und Schutz-Stopp. Sie veranschaulichen den Ablauf „Dateiherkunft prüfen, Urheberschaft belegen, Personen und Kontext erfassen, Einwilligung oder Rechtsgrundlage prüfen, Kanäle zuweisen, Zuschnitt und Archivfrist dokumentieren“, enthalten aber keine erfundenen Zitate, Vereine, Interviews oder angeblich realen Fälle.
Szenario Schutz-Stopp: Der Inhalt wäre interessant, doch es ist nicht belegt, dass für Datei, Motiv, Personen, Website-Nutzung, Suchmaschinen und weitere Kanäle liegt eine getrennte belastbare Entscheidung vor. Ergebnis: nicht veröffentlichen, fehlenden Nachweis benennen und sichere Alternative prüfen.
Vier Fragen vor der Abnahme
- Ist dokumentiert, dass für Datei, Motiv, Personen, Website-Nutzung, Suchmaschinen und weitere Kanäle liegt eine getrennte belastbare Entscheidung vor?
- Wurde das Risiko vermieden, Vereins- oder Social-Media-Uploads als freie Weiterverwendungsrechte zu behandeln?
- Sind Quellen, Rechte, Schutz und Zuständigkeit getrennt geprüft?
- Sind Korrekturweg, Wiedervorlage und nicht erlaubte Kanäle sichtbar?